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Die mehrere Tausend zählende und bis zu 5.000 km voneinander entfernt liegenden Inseln Polynesiens bilden das Polynesische Dreieck mit den Eckpunkten Hawaii im Norden, die Osterinseln im Südosten und Neuseeland im Süden.Trotz der riesigen Entfernungen zwischen den zumeist kleinen Inseln weist Polynesien einen hohen Grad von Homogenität im Aussehen der Menschen, der Sprache, Religion, Sozialstruktur und Kulturen auf.
Die Besiedlung der ersten Inseln (Fidschi, Samoa und Tonga) fand vor über 5.000 Jahren statt, als die erste Einwanderungswelle aus dem Südost-Asiatischen Korridor mit riesigen Auslegerkanus Neuland erobern wollte.Von Samoa, der Wiege Polynesiens aus zogen Sie in einem weiteren Schub weiter nach Tahiti und den Marquesas-Inseln. Etwa um 1.000 Jahre n. Ch. startete eine erneute Eroberungswelle die nördlichen Breitengrade zu erforschen und entdeckte die Hawaii-Inseln, während eine andere wieder westlich zog um sich auf den heutigen Cook-Inseln niederzulassen. Von hier aus fand dann die letzte Bewanderungswelle statt, als einige Gruppen sich aufmachten und Richting Süden und Südwesten zogen um dabei Neuseeland zu entdecken.
Polynesien ist wohl der Inbegriff der “ Südsee “ schlechthin. Solch klingende Namen wie Tonga, Samoa, Huahine oder Taveuni erwecken Assoziationen von paradiesischen Eilanden mit ewig strahlender Sonne, palmenumsäumten und von der Sonne beschienenen, warmen, weissen Sandstränden, glitzernder Sternenpracht am nächtlichen Himmel einer unvorstellbaren südlichen Hemisphäre, üppiger Vegetation, betörende Naturschönheiten, steil herabstürzenden Wasserfällen, dem Liebeszauber ergebenen Naturkindern, die sich zu wehmütigen Klängen wiegen, türkisfarbenen, einsamen Lagunen, uralten, geheimnissvollen Kulturen und einer berauschenden, farbenprächtigen Unterwasserwelt.
Quelle: Südsee Travel
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